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So werden Sie mit Leadership-Profiling zum Gewinner

So werden Sie mit Leadership-Profiling zum Gewinner

“ Sind Ihre Mitarbeiter*innen demotiviert und erleben des Öfteren Konflikte? Eskalieren Ihre Mitarbeitergespräche immer häufiger? Verstehen Sie zunehmend weniger, was gerade in Ihren  Mitarbeiter*innen vorgeht?

Glauben Sie mir – damit sind Sie nicht allein. Was sich hier offenbart, ist ein Defizit, das sich schon vor langer Zeit gezeigt hat, aber bisher in vielen Unternehmen noch nicht genügend Aufmerksamkeit fand.

Vor dem Lockdown: Leadership und Weiterbildung

Lassen Sie mich anhand eines Beispiels erklären, was ich damit meine: Anfang Januar hielt ich ein interkulturelles Seminar in Budapest. Anwesend waren nur das oberste Management, die beiden ungarischen Geschäftsführer zweier Standorte und alle ungarischen Abteilungsleiter*innen – insgesamt 12 Personen. Auftraggeber – wie so oft, wenn ich in Ungarn arbeite – war das Firmenheadquarter in Deutschland. Meistens ist aus organisatorischen oder zeitlichen Gründen kein persönliches Gespräch mit den Teilnehmenden im Vorfeld möglich. Oft werden  mir nur Daten, Fakten und Zahlen zum Unternehmen übermittelt.

Das Ziel der Weiterbildung geht fast jedes Mal in dieselbe Richtung: Ein schnelles Verstehen der Unterschiede (vor allem der Verhaltensunterschiede) zwischen den Herkunftskulturen mit einem möglichst großen Gewinn für das Gesamtunternehmen. Der Zeitkontingent dafür ist in der Regel ein Tag. Meistens bleibt für eine Verankerung des Gelernten in den Berufsalltag und damit auch  für eine tiefgehende Transformation kaum Zeit. Das Seminar endet gegen 17 Uhr – das heißt, ich habe nur knappe 7 Stunden Zeit, um interkulturelle Kompetenzen zu entwickeln und bei jedem der Teilnehmenden eine Mindset-Veränderung anzustoßen.

Bei der persönlichen Vorstellungsrunde äußerte sich einer der Geschäftsführer: „Ich bin international genug ausgerichtet. Wozu ein interkulturelles Seminar zu Deutschland? Ich weiß, wie die Deutschen ticken. Außerdem muss ich hier ein Werk leiten. Empathisch zu sein ist nicht meine Aufgabe. Die überlasse ich lieber den Frauen. Oder möchtest du gerne eine Streicheleinheit?“ Danach lehnte er sich an den Arm des Mannes, der neben ihm saß, und streichelte seine Schulter. Der andere Mann war der Geschäftsführer des zweiten Unternehmens. Diese Aussage erweckte sofort mein Interesse. So sehr, dass ich fast vergaß, weiter zu atmen. Dieses Statement war ehrlich und enthielt so viele (unbewusste) Vorurteile und Stereotype (Unconscious bias), dass es mir davon fast schwindlig wurde.

Krisen sind Krisen, weil sie mit Menschen zu tun haben

Was dann kurz darauf im Januar folgte, ist uns allen bekannt: Die „Corona“-Krise. Lockdown und Homeoffice. Plötzlich wurden alle Weiterbildungsmaßnahmen gestoppt. Die Welt hielt den Atem an. Eine unglaubliche Stille in den Städten.  Uns alle überfluteten die Informationen und Gedanken vieler noch unbekannter Menschen in den sozialen und öffentlichen Medien. Manchmal ohne Relevanz und Sinn konsumierten wir alles, was uns medial über den Weg lief. Von Tag zu Tag erreichten uns mehr und mehr Informationen, wurden wir mit immer größeren Herausforderungen und Probleme in der Gesellschaft und der Wirtschaft konfrontiert.

Und wir trafen zunehmend auf Emotionen. Konfrontiert zuerst mit den eigenen Emotionen (Was macht die Krise mit mir?) und dann mit den Emotionen unserer Mitmenschen (Was macht die Krise mit anderen?) Viel Angst, Trauer, Ekel, Verachtung und Wut erfüllte die Luft.

Dann gab es Menschen, die sagten: „Hey, keine Panik, in jeder Krise steckt eine Chance. Nutze die Kraft der Innovationen und des Wachstums. Es wird schon gut gehen.“ Andere wiederum dachten: „Wir müssen alles zuerst analysieren und alle Regeln genau überlegen. Wir müssen uns bestmöglich schützen. Und wir brauchen unbedingt eine genaue Strategie, wie wir die Krise am besten meistern.“ 

Jetzt sind wir bereits im 6. Monat dieses unglaublichen Jahres. Auch wissen wir mittlerweile, dass die Krise noch nicht vorbei ist. Wir befinden uns ja noch mitten drin. Vielleicht nicht jeder Einzelne von uns, aber als Gesellschaft auf alle Fälle. Mittlerweile, so glaube ich, ist es jetzt bei jedem von uns angekommen: Krisen sind Krisen, weil wir es mit Menschen zu tun haben!

Bedürfnisse und Motivfelder als Motor und Kompass für menschliche Handlung

Und Menschen haben Bedürfnisse und Motive. Diese sind sowohl der Motor als auch der Kompass ihrer Handlungen.

Um ein Unternehmen auch in schwierigen Zeiten gut zu führen und auch uns selbst gut zu führen, ist eines enorm wichtig: Wir sollten akzeptieren, dass wir gewisse Dinge einfach nicht vorhersehen können.

Defizite in der Führung sind klar sichtbar in krisenreichen Zeiten

Diese Krise zeigt uns vor allem auch die Defizite in der Führung. Es ist enorm wichtig, dies so schnell wie möglich zu beheben, um wieder neu durchstarten zu können.

Die Folgen der instabilen Führung in Krisenzeiten werden schon jetzt in zahlreichen Teams deutlich sichtbar:

  • Konflikte zwischen den Mitarbeiter*innen werden stärker.
  • Missverständnisse im Team häufen sich.
  • Motivation der Mitarbeiter*innen sinkt erheblich.
  • Mitarbeiter*innen kündigen innerlich.
  • Die Stimmung im Unternehmen liegt am Boden.

Verlieren Sie also keine Zeit mehr, die „Lehren“ der „Coronakrise“ zu erkennen und Ihr bereits vor dem Lockdown erworbenes Wissen konsequenter denn je anzuwenden!

Nach dem Lockdown: Menschenkenntnis steigern, um Gewinne zu maximieren

Optimieren Sie JETZT Ihren Wettbewerbsvorteil, in dem Sie Ihre Menschenkenntnis weiter vertiefen und Ihre Mitarbeiter *innen sowie Ihre Kunden immer besser und ganzheitlich verstehen.

Als Mimikresonanz©-Profilerin helfe ich Ihnen gerne dabei

– die Konflikte und Missverständnisse in Ihrem Team zu minimieren,

– die wesentlichen Leitmotive Ihrer Mitarbeiter*innen / Kolleg*innen und Kunden zu erkennen und optimal zu nutzen,

– Ihre Führungspersönlichkeit und Ihr Führungsmindset upzugraden.

 

Denken Sie großartig! Werden Sie großartig! Bleiben Sie fit für den internationalen Markt!

Ich bin für Sie und Ihr Team da.

Ihre Gyöngyi Varga

 

Wie wäre es mit mehr GRIT?

Wie wäre es mit mehr GRIT?

Wissen Sie, was Grit bedeutet? Zum ersten Mal hörte ich dieses Wort während einer Weiterbildung in Berlin und ich stand völlig auf dem Schlauch. Damals notierte ich schnell: „unbedingt im Wörterbuch nachschlagen“. Heute weiß ich, dass auch andere keine Ahnung darüber hatten, was dieses Wort genau bedeutete. Sie nickten, weil auch andere nickten. Wir lernen so schnell das Nicken, und zu wenig das Wort.

Heute verwende ich dieses Wort mit Vorliebe und ich freue mich jedes Mal insgeheim darüber, wenn ich Teilnehmer*innen in meinen Workshops habe, die nicken. Nein, ich bin nicht schadenfroh und sie sind meistens auch nicht allwissend… Sie denken möglicherweise, dass sie überlegener seien, als andere, und ärgern sich vielleicht darüber, wenn man ihrer Überlegenheit keinen genügenden Spielraum gibt.

Überlegenheit bringt uns weit weg von der Bescheidenheit. Und Bescheidenheit brauchen wir, um einander richtig zuzuhören. Denn ohne das aktive Zuhören und das aktive „Hin-Sehen-Wollen“, können wir nur einen winzigen Teil unseres Gegenübers und der Geschehnisse um uns herum wahrnehmen. Bescheiden zu sein, haben wir vergessen. Denn hierzulande gewinnt so oft das laute Wort. Und noch mehr das „ICH“. Bescheidenheit ist ein Zeichen der inneren Größe: sich bescheiden zurückzunehmen und gleichzeitig jemandem großzügig zuzuhören.  Ganzheitlich für andere da zu sein.

Ich denke, wenn wir üben, mehr Ehrfurcht in unser Leben zu integrieren, können wir in praktisch jedem Unternehmen eine Kultur, die geprägt ist von Leichtigkeit und Freude, von gegenseitiger Inspiration, ehrlichem Interesse und Vertrauen entwickeln. Und dies brauchen wir dringend, wenn wir agil, digital und innovativ in einem kulturell diversen, internationalen Team arbeiten wollen.

Erfolg ist, wenn wir uns die Erlaubnis geben, innerlich zu wachsen und nie damit aufhören zu wollen. Denn je mehr wir uns selbst und andere Menschen im 21. Jahrhundert verstehen, – warum sich so verhalten, wie sie sich verhalten (und auch mal anders als erwartet) -, desto erfolgreicher werden wir, unser Team und unser Unternehmen. Weltweit.

Aber wir brauchen eindeutig auch mehr GRIT dazu! Es reicht nicht mehr, mal schnell eine Schulung für die Mitarbeiter*innen zu veranstalten, schnell die Führungskraft zu einem Coaching zu schicken oder ein Online-Seminar für alle zu buchen. Wissen können wir buchen, Begeisterung nicht. Denn Sie werden keine nachhaltigen Veränderungen, keine echte Transformation bei Ihren Teilnehmer*innen erreichen, wenn sie selbst davon nicht überzeugt sind, dass es ihnen etwas bringt.

Wir brauchen die Einheit von MIND + EMOTION + ENERGY. Sowohl in unserem Leben als auch in unserem Unternehmen, in dem wir arbeiten. Es wird uns überall enorm weiterhelfen, mehr GRIT zu haben.

Aber – nun endlich – was genau bedeutet jetzt GRIT?

GRIT hilft uns wirklich unsere Ziele zu erreichen und langfristig auf dem Markt zu bleiben. Auch in nicht so einfachen Zeiten. Und vor allem ein Magnet für Menschen zu werden, die diese Ziele energievoll mitgestalten wollen.

GRIT ist ein von Angela Duckworth definiertes Konstrukt, das soviel wie Charakterstärke, Mut oder Stehvermögen bedeutet, also das hartnäckige und langfristige Verfolgen von Zielen. Nach ihrer Ansicht führen nicht ein hoher IQ, Talent und Dauerdrill zum Erfolg, sondern eine Kombination aus Interesse, Leidenschaft und Ausdauer. Auf Basis ihrer Biografie, wissenschaftlichen Erkenntnissen und Biografien erfolgreicher Menschen zeigte sie, dass eine Kombination aus Begeisterungsfähigkeit und langfristigem Durchhaltevermögen darüber entscheidet, ob ein Mensch seine Ziele erreicht oder nicht. (Stangl, 2020).“

Und wie viel Grit haben Sie? Wie viel haben die Teams in Ihrem Unternehmen?

Ich freue mich auf Ihre Anregungen und Fragen – und höre Ihnen gerne zu.

Interkulturelle Grüße aus Nürnberg

Gyöngyi Varga

 

P.S: für Frühbucher*innen!

Der nächste offene Workshop mit dem Titel „Endlich verstehen, wie andere (weltweit) ticken!“ (Mimikresonanz®-Workshop) startet am 14. März 2020 in Nürnberg.

Verwendete Literatur
Stangl, W. (2020). Stichwort: ‚GRIT-Modell‘. Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik. WWW: https://lexikon.stangl.eu/20614/grit-modell/ (2020-02-06) + erfolgreich inspiriert durch Anja Förster und Dirk W. Eilert.

„Mensch, was machst du denn für ein Gesicht?“ – Mehr interkultureller Erfolg dank Mimikresonanz®

„Mensch, was machst du denn für ein Gesicht?“ – Mehr interkultureller Erfolg dank Mimikresonanz®

Haben Sie schon mal probiert, ein schwieriges Kommunikationsproblem ausschließlich per E-Mail, SMS oder mittels WhatsApp-Nachrichten aus der Welt zu schaffen? Wenn ja, werden Sie schon erfahren haben, was dabei oft rauskommt… Wenn nein – bitte probieren Sie es gar nicht erst aus! Denn meistens wird das Problem damit nur noch größer. Missverständliche Wörter fliegen hin und her, irgendwann geben es beide Seiten entnervt auf, sich der anderen zu erklären. Und schließlich bricht die Kommunikation komplett ab.

 

Menschen besser verstehen: Die Währung des 21. Jahrhunderts

Kommunikation hat sehr viele Ebenen, der rein sprachliche Austausch ist nur ein kleiner Teil davon. Wir alle kommunizieren zeitgleich über unsere guten wie schlechten Erfahrungen, über unsere Wünsche und Vorstellungen, über unsere Kultur und über unsere individuelle Persönlichkeit. Zudem kommunizieren wir nicht nur über unsere Ohren, sondern auch über unsere Körper, über unsere Haut, Hände und Gesichter. Je besser wir die Klaviatur der zwischenmenschlichen Kommunikation beherrschen, umso erfolgreicher können wir damit umgehen.

Ein unschätzbarer Vorteil, vor allem auch in einer zukünftigen Arbeitswelt, in der die künstliche Intelligenz immer mehr Raum einnehmen wird. Vorausdenkende Führungskräfte sollten sich daher verstärkt als Beziehungsmanager*in verstehen, deren Hauptaufgabe es ist, die Beziehungen in den Unternehmen möglichst effektiv und motivierend zu gestalten.

Wie im Eingang erwähnten Beispiel angedeutet, scheint der ständige virtuelle Austausch die kommunikativen Fähigkeiten leider eher zu vermindern als zu bestärken.

Durch die zunehmende Digitalisierung sind immer weniger Menschen in der Lage, die Gefühle anderer Menschen richtig zu deuten und zu verstehen. Vor allem Mitarbeiter*nnen und Führungskräfte in virtuellen und interkulturellen Teams brauchen hier deutlich mehr Unterstützung. Doch wie wird ein Team zum Team? Wie lassen sich kulturelle Unterschiede, Leistungsdruck und allzu menschliche Empfindlichkeiten erfolgreich überwinden? Wie lässt sich auch über Hunderte von Kilometern hinweg genügend Vertrauen für ein kreatives, vertrauensvolles und agiles Teamplaying aufbauen?

 

Ein Mini-Meeting – eine Fülle von Informationen

Ein optimaler Baustein auf diesem Weg ist das weite Feld der menschlichen Mimik. Ende der Siebziger Jahre veröffentliche der US-amerikanischer Anthropologe und Psychologe Paul Ekmann die erste Fassung des „Facial Action Coding System“ (FACS), eine Art Kodierungssystem für Gesichtsbewegungen. Nach dem Ekmann-System gibt es über 40 Gesichtsbewegungen und mehr als 10.000 verschiedene Gesichtsausdrücke.

Auch der Ansatz der Mimikresonanz® stützt sich auf diese epochalen Erkenntnisse. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Begriff?

Er wurde 2011 von einem der renommierten Speaker und Mimik-Experten Dirk W. Eilert ins Leben gerufen. Der Gründer der gleichnamigen Eilert-Akademie, The Science of Emotions in Berlin schuf damit ein Modell, mit dem wir unser menschliches Verhalten und damit unser Gegenüber tiefgreifend verstehen lernen. Es geht um die Fähigkeit, Emotionen zu erkennen, es geht um Menschenkenntnis, Wertschätzung und Wirkungskompetenz.

Das Mimikresonanz®-Training berücksichtigt valide Forschungsergebnisse aus der Psychologie, Neurobiologie und Verhaltensforschung. Dabei konzentriert es sich vor allem auf unsere zwölf Primäremotionen, die kulturübergreifend sind. Sieben dieser Primäremotionen – Angst, Verachtung, Trauer, Freude, Überraschung, Ärger und Ekel – spiegeln sich sogar weltweit in völlig identischen Gesichtsausdrücken wider. So wird es möglich, über Videokonferenz oder visuellen Meetings per MS-Teams u. ä. unsere Gegenüber wesentlich näher als nur über ihre Stimmen kennenzulernen. So lässt sich mittels Mimikresonanz® auch bei kurzen Meeting-Einheiten eine Fülle an Informationen herausfiltern.

Mit Hilfe des Mimikresonanz®-Trainings gelingt es, auch subtile Zeichen der Gefühle unserer KundInnen, MitarbeiterInnen und Vorgesetzten zu erkennen und adäquat darauf zu reagieren. Signalisiert unser Gegenüber z.B. Bedenken oder Angst, wünscht er sich Sicherheit von uns. Spüren wir starke Ablehnung oder sogar Ekel, haben wir die Chance, angenehme Assoziationen und Wohlgefühle in ihm zu wecken. Zeigt er seine Freude, sind wir bereits auf dem richtigen Weg und können ihn in seiner positiven Resonanz bestärken.

 

Dream Team: Interkulturelle Beratung und Mimikresonanz®

Machen Sie gleich beim Mimikresonanz®-Test mit und testen Sie Ihr Können
(externe Seite, mimikresonanz24.com):

Aus gutem Grund greifen immer mehr erfahrene Persönlichkeitscoachs auf dieses hilfreiche Tool zurück. Eine davon ist die interkulturelle Beraterin und Trainerin Gyöngyi Varga. Seit 2004 unterstützt sie namhafte Unternehmen sowie Einzelpersonen erfolgreich darin, eine effiziente, zukunftsorientierte Selbstkultur sowie eine langfristig gut funktionierende Teamkultur und Global Mindset zu entwickeln.

Gyöngyi Varga richtet bei ihrer Arbeit den Fokus auf eine gute und vertrauensvolle Verbindung im Team: „Ich bin ein Mensch, der zwischen den Kulturen lebt und agiert. Deshalb liegt es mir am Herzen, den Blick immer auf die Gemeinsamkeiten zu lenken. Die Mimikresonanz® ist dabei eines meiner wertvollsten Tools. Denn gerade in virtuellen sowie auch in agilen Teams ist es besonders wichtig, die Signale unseres Gegenübers richtig zu deuten. Neben der achtsamen Kommunikation kommt es vor allem darauf an, die Sprache der Gefühle zu beherrschen. Je rascher wir auch auf virtueller Ebene die Feinheiten in der Mimik unseres Gegenübers entschlüsseln, umso emphatischer und wirkungsvoller können wir auf ihn eingehen.“

Über die Sprache der Emotionen und die Feinheiten der Mimik

Die TeilnehmerInnen eines Mimikresonanz®-Workshops profitieren sowohl im Berufsleben als auch in vielen persönlichen Bereichen. An zwei Trainingstagen in Mimikresonanz®-Basic erfahren die Teilnehmer*innen, wie sie das Repertoire ihrer Handlungsfähigkeit vergrößern und offener für die versteckten Botschaften ihres Gegenübers werden. Sie werden flexibler, handeln bewusster und können dadurch als Fach- und Führungskräfte national sowie international besser agieren und noch effektiver in virtuellen und interkulturellen Teams arbeiten.

Info: Dieser Artikel erschien auch auf der Webseite von ticommunication.

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