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Das sind die Weiterbildungstrends für 2019

Das sind die Weiterbildungstrends für 2019

Seit über fünf Jahren bin ich von der Vielseitigkeit der gamification-Softwares absolut begeistert. Mehrere Vorträge über den Einsatz von gamification in der Weiterbildung hielt ich seither und versuchte immer wieder meine Klienten und Kollegen ebenfalls dafür zu begeistern. Ich muss mir gestehen: Mit mäßigem Erfolg. Die neuen Möglichkeiten vielerorts wurden eher befremdlich aufgenommen. Manche Institute haben meine Initiativen sogar etwas belächelt. Sie waren davon absolut überzeugt, dass gamification nicht als Instrument in der Trainingsbranche eingesetzt werden kann.

Zwei Sachen habe ich noch damals vor 9 Jahren als Online-Community-Managerin gelernt: Veränderungen kommen schneller als man denkt, und es ist nichts ausbremsender, als die eigene Eingeschränktheit durch Angst und Tradition.

Vor kurzem habe ich einen Artikel von Sylvia Johnson (Learnlight) gelesen, in dem sie die 10 Top Trainings-Trends für 2019 vorstellt. Mein Trainerherz hat sich darüber außerordentlich gefreut, denn die gamification-Lösungen hat es auf Platz 8 geschafft.

Heute möchte ich Ihnen diese Trends für 2019 kurz vorstellen – denn ich bin absolut überzeugt, dass die Kombination von diesen Elementen wie auch die bisherigen Präsenztrainings den Transformationserfolg für die Mitarbeiter sehr schnell steigert.

 

Für 2019 sind diese Trainingstrends absolut zu empfehlen:

1) Gehen Sie mehr auf die moderne Einstellung der Lernenden ein und finden Sie die Lösungen, die exakt ihre Bedürfnisse erfüllen!

2) Fokussieren Sie auf multimodale Trainingsprogramme, in denen die Lernenden ihren Lernfortschritt auch selbst bewerten können! Für die Stärkung der neuronalen Verbindungen brauchen sie Wiederholungen und Überprüfungen in den Trainingsprogrammen.

3) Lassen Sie Ihre HR-Abteilung mit den Führungskräften enger zusammenarbeiten! Wenn Ihre Mitarbeiter merken, dass sie durch ihre Führungskräfte bei der Weiterbildung unterstützt werden, dann werden sie Ihre Schulungsmaßnahmen auch höher priorisieren und engagierter sein. Schaffen Sie dadurch ein Umfeld, in dem Innovationen eine wichtige Rolle in Ihrem Unternehmen spielen!

4) Gehen Sie mit gutem Beispiel voran und priorisieren Sie die Kultur des Lernens höher! Geben Sie Ihren Mitarbeitern immer wieder die Möglichkeit, Neues zu erlernen und das Erlernte untereinander auch zu teilen. Damit steigern Sie ihre Produktivität und ihr Potenzial! Wenn Ihre Mitarbeiter zufriedener sind, werden sie auch offener gegenüber Veränderungen im Unternehmen.

5) Machen Sie das Lernen durch mobiles Lernen zugänglich! So bleiben stets Ihre Mitarbeiter an dem Thema interessiert und weiterhin engagiert. Es ist wichtig, dass Ihre Mitarbeiter schrittweise lernen können und sich auf gar keinen Fall überfordert fühlen dürfen.

6) Verwenden Sie öfter Microlearnig-Systeme bei Ihrer Weiterbildungsmaßnahme! Dadurch ist der Lerntransfer in den beruflichen Alltag des Lernenden individueller, praktischer und schneller.

7) Finden Sie individuelle Lösungen für Ihre Mitarbeiter! Je angepasster ist der Lerninhalt den individuellen Bedürfnissen der Lernenden, desto effizienter. Ein Entwicklungscoach – auch in modernen Technologien – wirkt auf den Erfolg positiv aus.

8) Bauen Sie gamification-Elemente in Ihre Trainingsinhalte ein! Inhalte mit gamification aufbereitet, wirken in den Trainings dynamischer. Rollenspiele und Wettberwerbselemente ergänzen das Lernen mit dem Spaßfaktor und dies steigert wiederum das gute Gefühl durch das freigesetzte Dopamin im Körper.

9) Ergänzen Sie Ihre Schulungsstrategien mit videobasiertem Lernen und Storytelling! Es gibt bereits einige Untersuchungen, die die These unterstützen, dass Lernende die Botschaft von Videoinhalten viel besser behalten können, als von textbasiertem Lernen. Verwenden Sie daher öfters Videoinhalte von 2–3 Minuten. Ein fachkompetenter Trainer sollte dieses Lernen auf jeden Fall begleiten. Denn Videos mit Arbeitsplatzszenarien sollten auf jeden Fall gemeinsam analysiert und besprochen werden.

10) Möchten Sie eine möglichst stressfreie Zukunft? Dann ist es absolut notwendig, dass Sie Ihre Soft-Skills-Trainings in Ihrem Unternehmen erhöhen. Ihre Mitarbeiter werden auch zukünftig immer weniger Zeit für Präsenztrainings haben, daher ist es wichtig, dass Sie mehr Fokus auf neue Fähigkeiten durch Soft Skills im Job setzen.

Es lässt sich viel leichter und effizienter lernen, wenn Ihre Trainings Erlebnisse schaffen.

Ein glücklicher und zufriedener Mitarbeiter ist auch zugleich ein produktiver Mitarbeiter. Effektive Autonom-Lernende werden auch zu effektiven und autonomen Mitarbeitern, die Sie bei dem Erreichen Ihrer strategischen Unternehmensziele für 2019 unterstützen werden.

Stellen Sie daher Ihre Weiterbildungslösungen für das Jahr nach dem Freudefaktor zusammen.

Gerne helfe ich Ihnen dabei, Ihre Weiterbildungs-Strategien gemeinsam mit Ihnen / Ihrer HR-Abteilung für 2019 zu planen und die geeigneten Lösungen für Ihre Ziele zu finden.

Die Entwicklung der kulturellen Intelligenz

Die Entwicklung der kulturellen Intelligenz

Stellen Sie sich vor, Sie haben drei Wünsche frei – und mit ihnen haben Sie nun die Möglichkeit, sich selbst und Ihren Teamspirit ab sofort zu verändern.

Welcher wäre Ihr erster Wunsch? Was würden Sie sich selber, Ihren Mitmenschen oder Ihrem Team wünschen? Und wie würden Ihre Wünsche auf Ihre und auf die Zukunft Ihres Umfeldes dann auswirken?

Ist es nicht spannend, was Sie sich jetzt gewünscht haben? Wie fühlten sich dabei?

Sich und anderen etwas zu wünschen hat eine sehr starke emotionale Qualität, die uns befähigt, Hindernisse und Unterschiede mit mehr intuitivem Bewusstsein wahrzunehmen und klarer zu lösen. Mit den Wünschen werden Hirnregionen aktiv, in denen unsere kreative Vorstellungskraft aktiviert wird und wir unseren Fokus mit mehr Leichtigkeit auf Lösungen lenken können.

Aber wie sieht es denn aus, wenn wir in Formaten und Modellen denken (müssen)? Oder unsere Aufmerksamkeit auf Unterschiede gelenkt wird, statt auf Gemeinsamkeiten zu konzentrieren?

Zurzeit macht sich ein neuer Trend durch die interkulturelle Landschaft in Deutschland bemerkbar: die Entwicklung der kulturellen Intelligenz. Auch wenn die Theorie der kulturellen Intelligenz keinesfalls neu ist, ist es dennoch empfehlenswert, genauer hinzuschauen, warum es für uns alle relevant ist.

Bisher etablierten sich vor allem interkulturelle Präsenztrainings zu einem bestimmten Land als Weiterbildungsformat bei zahlreichen Unternehmen. Häufig erwarteten dann die Teilnehmer Handlungs- und Verhaltensregeln (z.B. als Knigge-Regeln oder Dos & Dont’s) sowie die Angabe interkultureller Unterschiede zu Menschen aus einem bestimmten Land.

Die Problematik ist, dass all die interkulturellen Modelle immer nur aus einem statistisch durchschnittlichen Wert ausgehen und viele von ihnen nicht in den letzten zehn Jahren erstellt worden sind. D.h. es ist immer ein Spagat im interkulturellen Training zwischen interkulturellem Länderbriefing (meistens objektiv), interkulturellen Modellen (wissenschaftlich belegbar) und den subjektiven kulturellen (meistens sogar unbewussten) Annahmen und Einstellungen des Trainers / der Trainerin. Meistens sind die Präsenztrainings viel zu kurz, um das neu gewonnene Wissen nachhaltig zu reflektieren, und in den Alltag methodisch und strategisch zu integrieren. Das Risiko steigt.

Es wird oft über den chinesischen, deutschen und ungarischen Weg oder Art und Weise usw. in den Trainings diskutiert. In diesem Sinne könnte sogar der Eindruck entstehen, dass die Wörter „Kultur“ und „Land“ austauschbar seien. Die Annahme, dass „Land gleich Kultur“ bedeutet, könnte allerdings dazu führen, dass Führungskräfte und Manager im Ausland versuchen, die andere Kultur, z.B. die chinesische Kultur in China oder den ungarischen Art in Ungarn in berufsbezogenen Kontexten nachzuahmen. Sie könnten sogar davon ausgehen, dass sie Menschen vor Ort antreffen könnten, die diesen kulturell durchschnittlichen Wert auch verkörpern würden. Viele interkulturellen Modelle und Tools unterstützen sogar diese Annahmen.

Die Enttäuschung ist ja schon voraussehbar. Denn der kulturell durchschnittliche Mensch ja nicht existiert und die kulturelle Stereotypisierung nach Ländern eher zu einer Vielzahl von Fehlern vor Ort / im Ausland führt. Außerdem bleibt die emotionale Intelligenz etwas auf der Strecke. Schließlich agieren wir verbal und non-verbal mit Menschen, und nicht mit Maschinen.

Unsere Testergebnisse mit Global DISC in einem deutsch-ungarischen Unternehmen in Budapest hat ergeben, dass eine Gruppe von IT-Entwicklern aus Deutschland, Brasilien und Ungarn mehr gemeinsame arbeitsbezogene Werte hatten, als eine Gruppe von zufällig ausgewählten Personen aus Ungarn. Die Annahme, dass nationale kulturelle Stereotypen für die meisten Individuen eines Landes gelten, funktioniert in der globalen Welt nicht mehr.

Bei dem Begriff „kulturelle Intelligenz“ geht es nicht nur um statistisch durchschnittliche nationale Merkmale, sondern auch um den Verständnis, wie unterschiedliche Persönlichkeitstypen und alle 15-20 kulturellen Gruppen, die Art und Weise, wie wir mit anderen Menschen interagieren, beeinflussen können. (vgl. Global DISC)

Für diejenigen, die weltweit Geschäfte tätigen oder mit anderen Menschen zusammen arbeiten, besteht der wichtigste Schritt darin, nicht mehr davon auszugehen, dass Menschen aus einem bestimmten Land die typischen Werte des jeweiligen Landes repräsentieren. Und der zweitwichtigste Schritt darin, nicht nur ihre kulturelle Intelligenz, sondern ihre emotionale Intelligenz immer wieder weiter zu entwickeln und zu vertiefen. Denn das Sich-Wünschen ist manchmal viel mächtiger als die schematischen Modelle.

Nur mit dieser Kombination werden Sie zu einem echten Global Mindsetter, und somit flexibel handlungsfähiger!

Gerne helfe ich Ihnen weiter, Ihre individuelle kulturelle Strategie und Ihr mentaler Umgang mit unbewussten Vorannahmen (Bias) für sich, Ihr Team und Ihr Unternehmen in Ungarn sowie Deutschland herauszuarbeiten und in Ihren beruflichen / persönlichen Alltag aktiv zu integrieren.

Interkulturelle Grüße aus Nürnberg,

Gyöngyi Varga

Inspirationsquellen:
Inspirationen von meinem Kooperationspartner: ICQ Global, Brighton

Bradley Kirkman, Vas Taras, Piers Steel: Research: The Biggest Culture Gaps Are Within Countries, Not Between Them

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Be a global Mindsetter!

Be a global Mindsetter!

Schön, dass Sie hier sind, sich Zeit nehmen und meine Zeilen lesen!

In den letzten Monaten wurde es etwas leise um mich. Das bald endende Jahr hatte seine Höhen und Tiefen. Phasen der Stille prägten oft meinen Alltag, denn ich entdeckte für mich immer mehr die wohltuende Wirkung der Achtsamkeitsmeditation.

Manchmal erinnerte mich das Jahr jedoch an meine erste Achterbahnfahrt, die ich als Kind in Ungarn erlebte. Sie war ein Reigen der Emotionen. Zuerst überfluteten mich die Freude und die Neugier, dann hielt meine Hand der Mut, später winkte mir die Angst von der Ferne zu. Dann bestreute sie meinen Kopf plötzlich mit Panik, und überflog die Trauer mein Herz. Und die Überraschung war immer da, in jeder Minute.

Kulturelle Balance ist der Schlüssel in Ihrer Hand

Ich freue mich über jede Transformation, die nicht nur Sie, sondern ich selbst auch durchlaufe. Manchmal sind wir blind vor den eigenen Möglichkeiten, obwohl sie in uns schlummern. Manchmal trauen wir uns Dinge nicht zu und unsere Emotionen spielen mit uns wie verrückt.

Dieses Jahr – geprägt von Abschied und Krankheit in meiner Familie, manchen persönlichen Rückschlägen und Highlights, und chaotischen politischen Geschehnissen in der Welt – lehrte mich noch achtsamer, mutiger, offener, präsenter und vor allem stabiler, ganz in meiner inneren kulturellen Balance zu sein. Und dafür bin ich unendlich dankbar! Denn das ist der Schlüssel in der Hand, mit der man andere Welten viel leichter öffnen kann.

 

Inspiration direkt von Herzen für Sie

Diese Zeit hat mich dazu inspiriert, dass ich tiefer und tiefer in mir nach dem „Warum?“ bohrte. Viel tiefer, als dies die Ebene der interkulturellen Trainings innerhalb von 1–2 Tagen ermöglichen kann. Schließlich sah ich den Weg ganz klar, den ich zukünftig noch zusätzlich gehen will.

Ich bündelte deshalb all mein interkulturelles Fachwissen, meine bisherigen Erfahrungen als interkulturelle Trainerin und meine Kompetenzen als Emotionscoach in ein neues Coaching- und Workshopformat rund um Global Mindset durch kulturelle und emotionale Intelligenz. Ich will dieses Format in die Welt hinaustragen, sogar will ich noch mehr: ich will jede Führungkraft, jede/n Projektleiter*in und jede/n Teamleiter*in damit regelrecht „infizieren“.

Ich setze den Fokus in meinem neuen Format ganz stark auf drei Herausforderungen, die jede Führungskraft in einem international agierenden Unternehmen meistern muss:

  • Die Menschen und das eigene Mindset
  • Die Vielfalt
  • Die Komplexität

Werden Sie und Ihr Unternehmen Global Mindsetter!

Wollen Sie von Anfang an dabei sein? Sie können unter den Ersten sein, die das Format neben interkulturellen Trainings und Coaching bei sich selbst, Ihren Führungskräften oder Teams im kommenden Jahr einsetzen und die Challenge zum Global Mindsetter erleben.

Welche Fragen beschäftigen Sie gerade? Reden wir am besten darüber! Gerne auch persönlich.

Mein Zitat für die Woche:
„Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende.“
(Oscar Wilde)

Jahr des Feuer-Hahns

Jahr des Feuer-Hahns

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Welche Gedanken begleiten Sie immer wieder seit dem Jahreswechsel? Welche sind die ersten drei Wörter, die Ihnen in den Sinn kommen, wenn Sie an die vergangenen vier Wochen denken? Welche Emotionen und Bilder entstehen bei Ihnen bei diesen drei Wörtern? Notieren Sie diese drei Wörter am besten. Denn sie werden Ihre Wegweiser durch 2017 sein.

Am 28. Januar 2017 haben wir das Jahr des Feuer-Hahns nach der chinesischen Tradition betreten. Das Element Feuer spendet neue ungeahnte Energien, allerdings hat das Jahr auch Potenzial für Konflikte und Streitereien.

Aus diesem Grund habe ich folgende Wörter für 2017 gewählt: Balance, Konfliktlösung, Veränderung

Mich persönlich hat der erste Monat im neuen Jahr etwas nachdenklich gestimmt, jedoch auch wachgerüttelt. Die aktuelle politische Situation brauche ich Ihnen nicht vorzustellen. Sehr viele Artikel habe ich gelesen und viele Berichte gesehen.
Ich persönlich merke, wie wichtig es zurzeit ist, dass wir unseren Blick nicht nur darauf richten, was nicht stimmt oder was uns aufregt, sondern auch darauf, was uns wichtig ist und wofür wir dankbar sind. Auf das Positive und das Wertvolle in unserem Leben. In unseren Teams. In unseren Organisationen. In unseren Unternehmen.

Ich befürchte, es ist nicht mehr machbar, dass wir uns weiterhin hinter unseren täglichen Routinen verstecken. Für den Frieden und die gegenseitige Wertschätzung brauchen wir unser aktives Zutun noch viel mehr in diesem Jahr. Zunehmend ist es wichtiger positive Resonanz zu setzen, um gute und aufbauende Energie in uns und bei unserem Umfeld zu wecken und zu spüren. 

Aus diesem Grund haben wir uns bei cultureFitness entschieden, dass wir unsere drei Wörter auch in unser Angebot für 2017 aufnehmen:

1) Das Wort „BALANCE“ haben wir in unser neues Selbstcoaching-Projekt für Menschen in einer multikulturellen Partnerschaft aufgenommen: CultureLoveBalance.

2) Das Wort „KONFLIKTLÖSUNG“  haben wir in unser Programm Entwicklung einer multikulturellen Teamkultur in 10 Monaten / Prozessentwicklung sowie in unseren neuen Workshop „Mit interkultureller Kompetenz Teamkonflikte nachhaltig lösen“ vielfältig integriert. Bei beiden Angeboten spielt das Emotions-Coaching wingwave für die Auflösung innerer Blockade ebenfalls eine zentrale Rolle – im Dienste mentaler Balance und Resilienz.

3) Und schließlich das Wort „VERÄNDERUNG„. Dieses haben wir in den Mittelpunkt unserer Weiterbildung für Führungskräfte gesetzt: „Mit interkultureller Kompetenz empathisch und global führen“. Der Gedanke zur positiven und nachhaltigen Veränderung leitet auch unsere Teamtrainings mit „GloblDISC®„.

In Deutschland und Ungarn gehört das Persönlichkeitstool „GlobalDISC®“ zu den neuesten Innovationen auf dem interkulturellen Markt. Ich freue mich sehr darüber, dass ich die erste Person in Deutschland und Ungarn sein kann, die für dieses sehr effiziente Tool in diesen Ländern zertifiziert ist.

Sie interessieren sich für das eine oder das andere Thema? Gerne können wir uns zu einem virtuellen Kaffeetrinken treffen.

Ich berate Sie gerne und unterstütze Sie umfassend dabei – zusammen mit meinen Kollegen und Kolleginnen aus unserem Experten-Netzwerk, Ihre interkulturellen Ziele zu erreichen.

Interkulturelle Herausforderungen: Kultur, Konflikt, Kooperation

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Mit dem Forum 2016 widmet sich SIETAR Deutschland dem Thema der kulturellen Vielfalt und ihrer Rolle bei den Ereignissen, Konflikten und Herausforderungen unserer heutigen Zeit.

Das Forumsthema „Kultur – Konflikt – Kooperation: Interkulturelle Herausforderungen“ betrachtet SIETAR Deutschland unter fünf Gesichtspunkten:

1. Gesellschaft und Politik
2. Organisationskultur
3. Vielfalt: Chancen und Risiken
4. Konflikt- und Kooperationsmanagement
5. Denk-Mal – Denkansätze jenseits des klassischen interkulturellen Kanons.

Ausgewiesene ExpertInnen aus Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft stellen ihre Erfahrungen, Kenntnisse und Arbeitsergebnisse zur Diskussion. Bei den Keynotes wie auch bei den Podiumsdiskussionen erleben Sie hochkarätige Persönlichkeiten aus der Politik, der Wissenschaft, der Wirtschaft und der Verwaltung, die aus den unterschiedlichsten Perspektiven das Forumsthema untereinander und mit Ihnen diskutieren.

Das Forum 2016 folgt einem ganzheitlichen Lernansatz. Theorie und Praxis werden miteinander verknüpft. Unterschiedliche Formate sprechen verschiedene Erfahrungsebenen (Denken, Fühlen, Tun) an und sorgen für einen abwechslungsreichen Ablauf.

Wir freuen uns sehr darüber, dass wir diese wertvolle Veranstaltung 2016 auch als Sponsor unterstützen.

CultureFITness ist seit 2009 Mitglied bei SIETAR Deutschland

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SIETAR wurde 1968 in den USA gegründet und ist heute mit rund 3000 Mitgliedern das weltweit größte Netzwerk seiner Art. Das Wort SIETAR entstand aus „Society for Intercultural Education, Training and Research“.

SIETAR Deutschland ist eine der bundesweit größten Organisationen für Personen, die auf dem Gebiet der interkulturellen Zusammenarbeit und der kulturellen Diversität tätig sind. Die Arbeit von SIETAR Deutschland ist eingebunden in das europäische und in das internationale Netzwerk von SIETAR Organisationen.

Wir sind seit 2009 Mitglieder bei SIETAR Deutschland und damit haben wir einen direkten Zugang zu den neuesten Entwicklungen in der interkulturellen Forschung. Davon profitieren in erster Linie unsere Kunden und Klienten.

Mehr Informationen zu SIETAR Deutschland:
www.sietar-deutschland.de

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