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Bevor Verhalten kippt, kippt immer zuerst die Zugehörigkeit

Bevor Verhalten kippt, kippt immer zuerst die Zugehörigkeit

Wenn ein alter Stoff plötzlich zur Führungsgeschichte wird

Gestern habe ich den neuen Frankenstein Film von Guillermo del Toro gesehen. Eine Geschichte, die mich seit meiner Studienzeit begleitet. Und doch hat sie mich dieses Mal auf eine Weise berührt, die ich so nicht erwartet habe.

Vielleicht, weil manche Geschichten erst dann wirklich zu uns sprechen, wenn wir Erfahrungen gesammelt haben, die uns für ihre Botschaft öffnen. Wir hören sie anders, wenn wir selbst durch Räume gegangen sind, die unsere Wahrnehmung schärfen.

In dieser Verfilmung habe ich weniger das entwurzelte Geschöpf gesehen, sondern die Spannung zwischen Einsamkeit, Verantwortung und dem tiefen menschlichen Wunsch nach Zugehörigkeit. Und plötzlich wirkte dieser Stoff aktueller als viele moderne Führungskonzepte. Es war wie ein Spiegel für Themen, die mir in Coachings und Workshops täglich begegnen.

 

Vereinsamung als unsichtbare Kraft

Das Geschöpf wird nicht böse geboren. Es wird zu dem, was es wird, weil es nirgendwo hingehört. Niemand sieht es. Niemand hält den Raum.

Genau das erlebe ich im Arbeitsalltag immer wieder. Wenn jemand auffällig wird, steckt dahinter oft ein Gefühl von Nicht-Dazugehören.

Wir bewerten das sichtbare Verhalten und übersehen das, was darunter liegt. Einsamkeit verzerrt Menschen stärker, als wir es wahrhaben wollen.

 

Verantwortung ist mehr als ein Konzept

Victor erschafft etwas und lässt es dann allein. Ohne Begleitung und ohne Dialog.

Diese Leerstelle wirkt wie ein Echo vieler Unternehmensrealitäten. Strukturen entstehen, Rollen sind definiert, Systeme laufen.

Doch der emotionale Teil der Führung fehlt. Der Raum für Zwischenmenschlichkeit wird nicht bewusst gehalten. Wenn Verantwortung auf dieser Ebene fehlt, kippen Strukturen schneller, als es im Organigramm sichtbar wird.

 

Zugehörigkeit als Basis für Leistung

Menschen können erst wirken, wenn sie sich gesehen fühlen. Sobald Verbindung entsteht, verändert sich Verhalten. Energie wird frei, Klarheit wächst und innere Sicherheit wird spürbar. Psychologische Sicherheit ist kein „Nett, wenn wir sie haben.“.

Sie ist das Fundament, auf dem Zusammenarbeit gedeiht. Deshalb spreche ich so oft über kulturelle Sensibilität und emotionale Intelligenz.

Teams, die Zugehörigkeit wirklich leben, arbeiten nicht nur produktiver. Sie arbeiten menschlicher.

 

Empathie entscheidet über Entwicklung

Das Wesen im Film wollte nur verstanden werden. Dieser Wunsch ist universell. Auch in Unternehmen zeigt Empathie, ob Entwicklung möglich wird oder blockiert bleibt. Empathie bedeutet nicht Nachsicht. Es bedeutet Präsenz. Es bedeutet, wahrzunehmen, was im Raum wirkt, bevor wir handeln. Führung, die empathisch agiert, stärkt Menschen und Systeme zugleich.

 

Wenn Projektionen lauter sind als Realität

Das vermeintliche Monster ist nicht das Monster. Die Ursache liegt oft an einer anderen Stelle.

Genau das erlebe ich täglich in Konfliktsituationen. Wir interpretieren schnell und übersehen nonverbale Signale, unausgesprochene Bedürfnisse, kulturelle Prägungen und verletzte innere Anteile. Projektionen können ein Gespräch stärker formen als jedes Argument.

 

Was die Geschichte uns heute zeigt

Vielleicht berührt mich diese Verfilmung deshalb so sehr. Sie zeigt, was passiert, wenn emotionale Verantwortung fehlt. Wenn Bindung nicht entsteht. Wenn Menschen nicht gehört werden. Und wenn Systeme keine Sprache für Emotionen besitzen.

Genau dort beginnt Veränderung. Mit Wahrnehmung. Mit Empathie. Mit echter Verbindung. Mit Führung, die nicht kontrolliert, sondern versteht. Führung, die Beziehungen schafft, in denen Menschen sich zeigen dürfen.

Am Ende bleibt für mich ein Gedanke, der weit über den Film hinausgeht: Es gibt keine „Monster“. Es gibt verletzte Menschen, verlorene Bindung und ungehaltene Versprechen. Es gibt Strukturen, die keinen Raum für emotionale Dynamiken lassen.

Und es gibt die Möglichkeit, das zu verändern.

 

Empower Your Impact And Reshape Your World.

 

Raus aus der Frustspirale – rein in den Teamflow

Raus aus der Frustspirale – rein in den Teamflow

Meetings, die sich im Kreis drehen.
Schweigen, das schwer im Raum liegt.
Fragen, die unbeantwortet bleiben.

Viele Führungskräfte kennen genau dieses Bild. Statt Energie spürt man Stille, Demotivation oder sogar Genervtheit. Diskussionen führen zu keinen Ergebnissen, alte Strukturen blockieren Neues und Motivation geht verloren.

Das ist die Frustspirale im Team: ein Kreislauf aus Unsicherheit, fehlender Beteiligung und stagnierender Zusammenarbeit.

Warum Teams in der Frustspirale landen

Schweigen in Meetings ist nie neutral – es hat viele Gesichter.

1. Psychologische & individuelle Gründe

Unsicherheit oder Angst vor Bewertung
Mitarbeitende trauen sich oft nicht, ihre Meinung zu äußern, weil sie befürchten, kritisiert oder bloßgestellt zu werden. Diese Angst kann besonders groß sein, wenn Vorgesetzte oder dominante Persönlichkeiten im Raum sind.

Fehlende psychologische Sicherheit
Wenn Fehler sanktioniert oder Ideen schnell abgewertet werden, entsteht ein Klima, in dem Schweigen sicherer erscheint als Sprechen. Menschen schützen sich selbst, indem sie lieber nichts sagen.

Gefühl, nichts beitragen zu können
Manche denken: „Mein Beitrag bringt hier nichts.“ Das kann aus mangelndem Selbstvertrauen, fehlendem Fachwissen oder aus früheren negativen Erfahrungen stammen, wo ihre Ideen nicht ernst genommen wurden.

Überlastung oder Erschöpfung
Wenn die eigene Energie aufgebraucht ist, bleibt nur noch passives Verhalten. Schweigen wird zur Schutzstrategie: „Ich halte mich raus, um keine weitere Anstrengung aufbringen zu müssen.“

2. Strukturelle & organisatorische Gründe

Unklare Ziele oder Agenda
Wenn niemand genau weiß, worum es eigentlich geht oder was erwartet wird, fehlen Orientierung und Beteiligung. Unklare Meetings fördern Schweigen.

Zu dominante Stimmen / starke Hierarchie
Wenn eine oder zwei Personen das Gespräch bestimmen, ziehen sich andere zurück. In stark hierarchischen Organisationen wird Schweigen oft als sicherer empfunden, statt der Autorität zu widersprechen.

Meeting-Müdigkeit
Zu viele, zu lange oder ineffiziente Meetings führen zu innerer Distanzierung. Teilnehmende sitzen zwar dabei, aber geistig sind sie längst ausgestiegen.

Zu viele Diskussionen ohne Ergebnis
Wenn immer wieder gesprochen, aber nichts entschieden wird, sinkt die Bereitschaft, aktiv mitzuwirken. Schweigen wird zum Zeichen von Resignation.

3. Interkulturelle Gründe

Respekt vor Hierarchie
In vielen Kulturen bedeutet Schweigen, dass man Autorität respektiert. Ein Vorgesetzter spricht und die Mitarbeitenden hören zu. Ein Widerspruch wäre unangebracht.

Indirekte Kommunikationskultur
In Kulturen, die Konfrontation vermeiden, sagt niemand direkt „Nein“. Schweigen wird zur höflichen Art, Ablehnung auszudrücken.

Stille als Denkzeit
In einigen Ländern ist es normal, Pausen einzubauen und nachzudenken, bevor man antwortet. In anderen (z. B. Deutschland, USA) wird diese Stille fälschlich als Passivität oder Desinteresse gedeutet.

Harmoniebedürfnis
Schweigen kann ein Versuch sein, Konflikte zu vermeiden und das Gesicht der anderen Person zu wahren. Gerade in teamorientierten Kulturen gilt Stille als respektvolle Zurückhaltung.

4. Nonverbale & mimische Gründe

Pseudo-Commitment
Jemand nickt, lächelt oder macht zustimmende Geräusche – doch die Mimik verrät Skepsis, Zweifel oder Ablehnung. Nach außen sieht es aus wie Zustimmung, tatsächlich ist das Gegenteil der Fall.

Innere Ablehnung, die nicht ausgesprochen wird
Widerstand zeigt sich in Mikroexpressionen: ein kurzes Stirnrunzeln, ein angespannter Mund, ein abgewandter Blick. Das sind subtile Hinweise, dass eine Person nicht einverstanden ist – auch wenn sie kein Wort sagt.

Mimik und Körpersprache verraten mehr als Worte
Worte können geschönt oder zurückgehalten werden, der Körper jedoch „leakt“ Emotionen. Wer auf diese Signale achtet, versteht, ob das Schweigen Zustimmung, Unsicherheit oder Ablehnung bedeutet.

Schweigen bedeutet nicht immer das Gleiche
Es kann Ausdruck von Unsicherheit, Überlastung, Respekt, kultureller Höflichkeit oder verdeckter Ablehnung sein. Wer diese Unterschiede erkennt und darauf reagieren kann, bringt Meetings wieder in Bewegung und führt Teams aus der Frustspirale in den Flow.

Der Weg in den Teamflow

Die gute Nachricht: Teams können aus dieser Frustspirale aussteigen.

Teamflow bedeutet:

  • aktive Beteiligung
  • lebendige Diskussionen
  • frühzeitiges Ansprechen von Konflikten
  • Motivation und Energie im Raum

Dafür braucht es Führungskräfte, die zwischen und „hinter den Zeilen lesen“ können und die Signale ihres Teams richtig verstehen.

Was Führungskräfte konkret tun können

1) Nonverbale Signale erkennen
Körpersprache, Mikroexpressionen und Stimme verraten oft mehr als Worte. Wer diese Hinweise wahrnimmt, unterscheidet echte Zustimmung von Schweigen oder Widerstand.

2) Psychologische Sicherheit schaffen
Fehler dürfen angesprochen werden, Kritik wird als Beitrag gesehen. Nur so trauen sich Mitarbeitende, offen zu reden.

3) Interkulturelle Unterschiede berücksichtigen
Schweigen kann je nach Kultur Respekt, Ablehnung oder Denkzeit bedeuten. Bewusstsein dafür verhindert Missverständnisse.

4) Klare Strukturen setzen
Mit einer Agenda, klaren Zielen und offenen Fragen steigt die Beteiligung automatisch.

 

Mein Ansatz: Emotional Impact & Leadership

Ich verbinde in meiner Arbeit vier zentrale Säulen:

Emotionale Kompetenz – souverän bleiben, auch wenn es schwierig wird.

Kulturelle Intelligenz – Unterschiede nicht als Hindernis, sondern als Ressource nutzen.

Resilienz – innere Beweglichkeit entwickeln, um Druck und Wandel zu meistern.

Körpersprache & nonverbale Kommunikation: Mimikcode® & Mimikresonanz® – erkennen, was unausgesprochen bleibt, und gezielt reagieren.

So entsteht Führung, die Klarheit, Vertrauen und Zusammenarbeit stärkt und Teams aus der Frustspirale in den Flow führt.

Die Frustspirale kostet Teams Energie, Motivation und Ergebnisse. Doch sie ist kein endgültiger Zustand. Mit Klarheit, Sicherheit und der Fähigkeit, auch nonverbale Signale zu verstehen, können Führungskräfte in interkulturellen und internationalen Settings den entscheidenden Unterschied machen.

Wer es schafft, Schweigen richtig zu deuten, Vertrauen aufzubauen und Unterschiede zu nutzen, legt den Grundstein für Teamflow:

Zusammenarbeit, die lebendig, motiviert und wirksam ist.

Empower Your Impact And Reshape Your World.

Gyöngyi

Gleiche Sprache – gleiche Bedeutung?

Gleiche Sprache – gleiche Bedeutung?

Wir sprechen dieselbe Sprache. Aber verstehen wir auch dasselbe?

Diese Frage beschäftigt mich immer wieder in meiner interkulturellen Arbeit. Denn je genauer ich hinschaue, desto klarer wird:

Was gleich klingt, bedeutet noch lange nicht dasselbe.

Globalisierung: Annäherung oder neue Unterschiede?

Vor kurzem bin ich auf einen Beitrag von Erin Meyer gestoßen. Sie beschreibt darin, dass Globalisierung Kulturen nicht vereinheitlicht, sondern jede Kultur auf ihre eigene Weise verändert. Ein Gedanke, der genau das trifft, was ich täglich beobachte:

Kulturelle Unterschiede verschwinden nicht.
Sie zeigen sich nur anders.
Und oft subtiler als früher.

Besonders in der internationalen Zusammenarbeit, die heute selbstverständlich ist: Wir kommunizieren über Ländergrenzen hinweg, arbeiten hybrid und nutzen digitale Tools. Es scheint, als gäbe es einen gemeinsamen Nenner – moderne Kommunikation, agile Methoden, flache Hierarchien.

Doch was auf den ersten Blick vertraut wirkt, entfaltet in der Praxis oft ganz unterschiedliche Bedeutungen. Denn unter der Oberfläche wirken Prägungen, Werte und Erwartungen, die tief kulturell verankert sind und selten offen benannt werden.

Wenn „gemeinsam“ nicht dasselbe bedeutet

Ich erlebe häufig, wie vermeintlich gleiche Begriffe in verschiedenen Kulturen unterschiedlich gefüllt sind: „Feedback“ kann für die eine Person direkte Kritik bedeuten und für die andere eine diplomatische Andeutung. „Verantwortung“ kann als individuelle Freiheit verstanden werden oder als kollektive Verpflichtung.

In diesen Momenten reicht interkulturelles Grundwissen nicht mehr aus.

Was es braucht, ist etwas anderes:

  • Haarscharfe Wahrnehmung
  • Präsenz
  • Und die Fähigkeit, echte Verbindung aufzubauen

Drei Schlüsselkompetenzen für gelingende Verständigung und interkulturelle Kommunikation

In meiner Arbeit haben sich drei Kompetenzen als besonders zentral erwiesen. Sie greifen ineinander und bilden die Basis für eine Kommunikation, die wirklich trägt:

1. Interkulturelle Kompetenz

Sie hilft uns, kulturelle Prägungen zu erkennen, ohne vorschnell zu bewerten. Nicht im Sinne von Stereotypen oder Schubladen, sondern als Sensibilität für unterschiedliche Perspektiven und Deutungsrahmen.

2. Nonverbale Wahrnehmung

Kommunikation findet nicht nur über Worte statt. Vieles schwingt zwischen den Zeilen mit: Tonfall, Mimik, Gestik, Pausen. Wer lernt, diese Signale wahrzunehmen, versteht oft mehr als das Gesagte.

3. Emotionale Souveränität

Diese Fähigkeit ermöglicht es, in komplexen, oft widersprüchlichen Situationen innerlich klar zu bleiben – ohne sich zu verlieren. Sie schafft Raum für Präsenz, Mitgefühl und bewusste Reaktion statt impulsivem Handeln.

Diese drei Bereiche stärken nicht nur Führung, sondern auch Selbstführung. Sie schaffen Vertrauen, Orientierung und Verbindung in einer Welt, die immer vielfältiger und dynamischer wird.

Technik ist nicht genug – was es wirklich braucht

Gerade jetzt, in hybriden und kulturell diversen Teams, reicht Technik allein nicht aus. Was zählt, ist Bewusstsein. Denn was Menschen sagen, ist oft nicht das, was sie wirklich meinen oder fühlen.

Echte Verbindung entsteht nicht durch Tools – sondern durch Resonanz.

Deshalb ist es sinnvoll, diese drei Kompetenzen nicht getrennt zu denken, sondern als gemeinsames Fundament für gelingende Zusammenarbeit – in und außerhalb der Grenzen.

Verständigung ist mehr als Sprache

In einer globalisierten Arbeitswelt reicht es nicht mehr, die gleiche Sprache zu sprechen. Was wir wirklich brauchen, ist die Fähigkeit, einander wirklich zu verstehen – über Worte hinaus.

Interkulturelle Kompetenz, nonverbale Wahrnehmung und emotionale Souveränität bilden dafür ein starkes Fundament. Sie ermöglichen nicht nur ein tieferes Miteinander, sondern stärken auch Führung, Selbstführung und Zusammenarbeit in Teams, die vielfältiger sind als je zuvor.

Denn am Ende geht es nicht nur darum, gehört zu werden, sondern miteinander in Resonanz zu treten.

Empower Your Impact And Reshape Your World.

Gyöngyi

 

Empower Your Impact: Interview mit Sandra Reekers

Empower Your Impact: Interview mit Sandra Reekers

Empower Your Impact | Episode 2.

Willkommen zurück bei unserer spannenden Interviewreihe „Empower Your Impact“, in der wir visionäre Persönlichkeiten vorstellen, die ihre einzigartigen Talente und Leidenschaften nutzen, um tiefgreifende Veränderungen in der Welt und im Leben anderer Menschen zu bewirken.

In der heutigen Episode haben wir das Vergnügen, Sandra Reekers kennenzulernen, eine herausragende Mentorin und Coach für Menschen mit Scannerpersönlichkeit. Sandra ist eine wahre Meisterin darin, Vielseitigkeit als Stärke zu erkennen und zu fördern.

Sandra Reekers lebt in Bochum im malerischen Ruhrgebiet, zusammen mit ihrem Hund Milo. Seit 2015 ist sie als Selbständige tätig und hat sich ein vielfältiges Business aufgebaut. Neben ihrer Haupttätigkeit als Coach und Mentorin für Scannerpersönlichkeiten, bereichert sie die Welt auch als Musiktherapeutin, Qi-Gong-Lehrerin und Märchenleserin. Darüber hinaus betreibt sie einen Onlineshop mit selbstgestalteten Postkarten und verwirklicht noch viele weitere kreative Projekte.

Seit über zwei Jahrzehnten beschäftigt sich Sandra mit dem Thema Scannerpersönlichkeit.

Ihre Mission ist es, Scanner dabei zu unterstützen, zu ihrer wahren Natur zurückzufinden, ihre Vielseitigkeit als Geschenk zu sehen und selbstbewusst ihren eigenen Weg zu gehen. Sandra hilft ihnen, ein Leben und ein Business zu erschaffen, das ihrer multifacettierten Natur entspricht.

In unserem Gespräch gibt Sandra Einblicke in die Herausforderungen und Freuden, die mit einer Scannerpersönlichkeit verbunden sind.

Sie teilt wertvolle Tipps, wie man die eigene Kreativität und die zahlreichen Interessen als Stärke im Berufsleben nutzen kann, ohne sich verloren zu fühlen. Ihre tiefgehenden Erfahrungen und die leidenschaftliche Art, wie sie andere Scanner dazu inspiriert, mutig und authentisch zu sein, machen dieses Interview zu einer wahren Inspirationsquelle.

Lassen Sie sich von Sandra Reekers inspirieren und entdecken Sie, wie Sie Ihre vielfältigen Talente in Einklang bringen und einen echten Impact in Ihrem Business und Leben erzielen können!

 

Bleiben Sie dran für weitere inspirierende Gespräche und praktische Tipps, die Ihr Leben und Ihre Karriere transformieren können!

Infos zur Sandra Reekers:

Sandra Reekers
Coach & Mentorin für Menschen mit Scannerpersönlichkeit

Ihre Webseite: https://www.scanner-persoenlichkeit.de

Kostenloses Erstgespräch: https://www.scanner-persoenlichkeit.de/loslegen
Facebook: https://www.facebook.com/ReekersSandra
Instagram: https://www.instagram.com/sandra_reekers
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCfPWT_RcEHE60tz2CXNtaxg

 

 

Viel Freude beim Zuhören!

Ihre Gyöngyi Varga

Source: 

Musik: Epidemic Sound

Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung.

 

 

Empower Your Impact: Interview mit Nicole Wehn

Empower Your Impact: Interview mit Nicole Wehn

Empower Your Impact | Episode 1.

Willkommen zur ersten Episode unserer inspirierenden Interviewreihe, in der wir mit Visionär:innen sprechen, die ihre Arbeit nutzen, um tiefgreifende Veränderungen herbeizuführen.

Heute freue ich mich, Nicole Wehn vorzustellen, eine herausragende Marketing- und Brand-Expertin, deren Lebensweg und berufliche Erfolge ein leuchtendes Beispiel für High Impact Leadership sind.

In unserem Gespräch enthüllt Nicole die Geheimnisse ihres Erfolgs und teilt Einsichten aus ihrem neuesten Buch „Keine Kompromisse. Die Kunst, du selbst zu sein und im Leben alles zu bekommen, was du willst“, das bereits vor der Veröffentlichung zum Verkaufsschlager auf Amazon avancierte.

Erfahren Sie, wie Nicole die Herausforderungen traditioneller Geschlechterrollen und beruflicher Unsicherheiten überwunden hat, um eine authentische Marke zu schaffen, die Frauen überall ermächtigt.

Nicole ist nicht nur eine visionäre Unternehmerin, sondern auch eine Mentorin, die mit ihrer Firma SoLou Business Solutions monatlich sechsstellige Umsätze erzielt, indem sie innovative Produkte und Dienstleistungen anbietet, die Frauen ermutigen und stärken.

Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von einer Frau zu lernen, die den Mut hatte, die Regeln zu brechen und ihren eigenen Weg zu gehen.

Lassen Sie sich von Nicole inspirieren, Ihren eigenen Impact zu maximieren!

 

Bleiben Sie dran für mehr Inspiration und praktische Tipps, die Ihr Leben und Ihre Karriere verändern können!

Infos zur Nicole:

Nicole Wehn
Business und Success Embodiment Coach,  Marketing & Brand-Expertin

Ihre Webseite:
https://nicolewehn.de

Ihr Buch:
„Keine Kompromisse: Die Kunst, du selbst zu sein und im Leben alles zu bekommen, was du willst“ (Montagshappen Verlag – 11. April 2024) – mit einem Vorwort von Tobias Beck

Viel Freude beim Zuhören!

Ihre Gyöngyi Varga

 

 

2024: Empower Your Impact

2024: Empower Your Impact

Happy New Year! Boldog Új Évet!

Ich hoffe, Ihr Jahr 2023 war reich an Erfolgen, erfüllt von wertvollen Momenten mit Ihren Lieblingsmenschen und gespickt mit unvergesslichen Erlebnissen.

2023 war für mich ein unglaubliches Jahr – voller Highlights, Klarheit, Selbsterkenntnis und dankbarer Momente.

Wenn wir aber um uns herum blicken, scheint es, als stünde die Welt Kopf:

Konflikte, Wirtschaftskriese, politische Unruhen, Kriege, gesellschaftliche Spannungen, extreme Umweltprobleme, Armut… die Liste ist wirklich lang und oft niederschmetternd.


Die Frage ist
: Sollten wir uns von dieser Flut an Negativität immer wieder überwältigen lassen?

Informiert und wachsam zu bleiben ist wichtig, gleichzeitig ist es ebenfalls wichtig, uns immer wieder bewusst zu machen, wo unsere Einflussgrenzen liegen.

Denn wenn wir uns immer wieder und intensiv mit Dingen beschäftigen, die eindeutig außerhalb unseres Einflussbereiches liegen, verschwenden wir leider nur unsere Energie.

Was können Sie positiv beeinflussen?

Daher wäre es wichtig, lieber darauf zu konzentrieren, was wir tatsächlich positiv beeinflussen können – unser direktes Umfeld. z.B. die Stimmung in unserem Team.

Wenn Sie sich auf Ihren eigenen Einflussbereich und das Positive in Ihrem Leben fokussieren, kann Wunder wirken.

Es bringt Ihnen nicht nur Balance, sondern auch mehr Ausdauer und Energie.

Meine Empfehlung:

Selektieren Sie das Wissen, was Sie wirklich brauchen. Denn dann schaffen Sie leicht, mental stark, emotional ausgeglichen und körperlich aktiv auch in diesem Jahr zu bleiben.

Wenn Sie merken, dass Sie in negativen Gedankenschleifen feststecken, fragen Sie sich:

1. Was in meinem Umfeld kann ich positiv beeinflussen?
2. Wofür bin ich in meinem Leben dankbar?
3. Was habe ich getan, worauf ich stolz bin?
4. Welche positive Stories möchte ich in diesem Jahr erleben?
5. Was genau zahlt auf meine Ziele im 2024 ein?
6. Wohin sollte ich jetzt in diesem Moment meinen Fokus und meine Energie lieber lenken?

Empower Your Impact!

Mein Motto für 2024: „Lass nicht zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher geworden ist!“ (Mutter Teresa)

Machen Sie es auch mit!

 

Zusammen mit meinem Team wünsche ich Ihnen und Ihre Familie ein phänomenales, dankbares, friedvolles, lichterfülltes, energiereiches und erfolgreiches Jahr 2024!

Ihre Gyöngyi Varga

 

 

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